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MayorgaCorin: and Ferris Bueller?

The Breakfast Club DVD2903

Brat-Pack Movies
Du mochtest The Breakfast Club? Hier kommen zehn ähnliche Filme! Kurzbeschreibung The Breakfast Club: Nichts passiert in The Breakfast Club, das überraschend wäre. Fünf Teenager müssen einen Samstag nachsitzen in der High School unter Bewachung des Direktors. Die Prom Queen (Molly Ringwald), der Physik Geek (Anthony Michael Hall), der muskelbepackte Sportler (Emilio Estevez), die Neurotikerin, die ihr Gesicht versteckt (Ally Sheedy) und der aggressive Underdog (Judd Nelson), dessen Anfeindungen das Gespräch ins Rollen bringen. An sich haben diese Fünf nichts miteinander zu tun und tragen das auch offensiv aus. Jeder hat etwas angestellt, weshalb er Samstags nachsitzen muss, das ist die einzige Gemeinsamkeit. The Breakfast Club ist keine Komödie und braucht keine Rahmenhandlung. Hier geht es nur um die Gespräche untereinander, den Abbau anfänglicher Vorurteile und Rollenbilder bis zum Happy Ending. The Breakfast Club unternimmt einen ehrlichen Versuch, Teenager so darzustellen, wie sie im Leben sind - und hat damit eine ganze Generation berührt! John Hughes Film spielt nahezu ausschliesslich in einem Raum, der Bibliothek und läuft in Echtzeit ab. Das Brat-Pack Ensemble agiert fantastisch, nur die Erwachsenen-Rollen des Direktors und Hausmeisters sind blosse Stereotypen. Leider läuft Hughes bei seiner Inszenierung ganz normaler Gespräche Gefahr, manchmal auf der Stelle zu treten. In seinen guten Phasen wechseln Dialog-Szenen mit Musik-Sequenzen oder auch mal Action ab (Soundtrack: Simple Minds: Don't You!). Schliesslich versöhnt uns das romantische Finale damit, dass The Breakfast Club zuweilen recht verquatscht ist. - Kurzbeschreibung: Brat-Pack Movies: Spätestens hier sind die 70er vorbei! In den bunten 80ern tritt eine Gruppe von Teenie Stars gemeinsam auf, die bereits zuvor Super8 Filme produziert hatten und offensichtlich eine Vorliebe für Sinatra & Martin hegen. Ihre Cliquen-Filme sollten Generations-Portraits werden derjenigen, die ohne Illusionen Spass haben. Genauso wie Rob Lowe (heute trockener Alkoholiker und Ex-Womanizer), Sean Penn (damals prügelnder Ehemann von Madonna), Demi Moore (die in About Last Night mehr zeigt als in ihren späteren "Skandal"-Filmen) oder Charlie Sheen (heute Druffi-Clown). Hauptwerke des Brat Pack: John Hughes The Breakfast Club (mit Molly Ringwald und Emilio Estevez) sowie St. Elmos Fire (Demi Moore, Emilio Estevez, Rob Low oder Ally Sheedy). Sehe ich mir die Filme heute wieder an, muss ich feststellen, dass Klassiker wie St. Elmos Fire eher flach wirken, während die Beziehungs-Dramödie About Last Night diese wundervollen Kinomomente bietet, in denen man denkt: Genauso wars! Darum gehts wohl auch! Die Brat Pack Filme sind voller Nostalgie und sie stiften Identität. Zumindest für meine Generation. (Wir stellen nicht die Filme, nur die links zur Verfügung. SEHT EUCH DIE LINKS SCHNELL AN, BEVOR SIE GELÖSCHT WERDEN. 9.4.17) (Bild: Man hat viel gelsen über den Trend, persönliche Geschichten in Horrorfilmen zu verpacken. Dasselbe passiert aber auch im Science Fiction Genre. Filme, in denen der menschliche Aspekt wichtiger ist als die futuristische Abenteuergeschichte. Die Filme von Dennis Villeneuve wagen stets den Spagat zwischen Genre und Transzendenz. Immer stellen Villeneuves Werke provokante Fragen, immer haftet ihnen etwas Nachdenklich-Düsteres an. Immer wieder finden sie radikale Wendungen und führen das Geschehen bis an seine unangenehmen Grenzen. Arrival ist ein Film über Trauer, Mitleid, Zeit und Kommunikation. Und es ist ein Film, der die grossen Fragen stellt. Weshalb stellen wir uns dem, was uns erschreckt? Arrival , ein Film über die grossen Ideen des Lebens. Im Zentrum steht Louise Banks (Amy Adams), eine Linguistin. Sie hat Erfahrungen damit, was es bedeutet, wenn sich Dunkelheit im eigenen Leben ausbreitet (in einigen Szenen sehen wir, wie ein Kind geboren wird und stirbt). Louise spricht viele Sprachen und wurde deshalb vom US Militär engagiert, nachdem ausserirdische Raumschiffe in Montana landeten. Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Donnelly (Jeremy Renner) steigt sie in das knapp über dem Boden schwebende Gefährt und versucht mit den krakenähnlichen Wesen zu kommunizieren. Amy Adams spielt diese Rolle so beharrlich und intensiv, dass wir gern das Schicksal der Welt in ihre Hände legen! Es ist eine schwierige Mission, die ihr auferlegt wurde - auch angesichts der unruhigen Bevölkerung und wachsenden Angriffslust der chinesischen Regierung (und natürlich der Russen!). Nach und nach gelingt es Louise, die Sprache der Ankömmlinge zu entziffern. Villeneuve nimmt den Ansatz der Linguistik (den ich während meines Studiums in merkwürdigen Baum-Diamgrammen zeichnen durfte) ernst: Was aber, wenn wir nicht frei sind in unserem Denken? Was, wenn unser Denken an die sprachlichen Mittel geknüpft ist? Was wäre, wenn uns eine neue Sprache vollkommen neue Möglichkeiten des Denkens eröffnet? Villeneuves intellektuelles Werk hält auch erzählerisch so einige Twists parat. Ich meine: Ernsthaftes Filmemachen verdient sein Publikum! Ein Publikum, das bereit ist, das Gesehene zu überdenken (denn genau das macht uns doch erst zum Menschen!). Jeder kennt schliesslich das Gefühl, wenn die Kommunikation zusammenbricht und die Angst vor dem Unbekannten einsetzt. Es sind die Besten unter uns, die dennoch durchhalten und das, was zerstört wurde, wieder zusammensetzen.)